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Positive Bilanz aus iPad-Projekt

iPads eignen sich gut als Lehr- und Lerninstrument. Sie gehören definitiv in die Volksschule! Das ist das Ergebnis des zwei Jahre dauernden Versuchs "myPad“ der Pädagogischen Hochhole der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag des Kanton Solothurns.

Seit 2012 haben Kinder und Jugendliche ab der 3. Primarschulklasse bis zur 3. Sekundarschulklasse mit dem iPad im Unterricht gearbeitet. Auch war eine Klasse der Kantonsschule und der Berufsfachschule in das Projekt involviert. Die gemachten Erfahrungen waren positiv. Der Kanton Solothurn erlässt nun neue Empfehlungen für die Schulen.

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Digitalen Medien unterstützen die Lernenden dabei, ihre Lernstrategien besser zu organisieren und zu erweitern. Auch die involvierten Lehrpersonen der 14 Pilotklassen äusserten ich positiv zum Schulversuch: Die iPads hätten ihnen neue Möglichkeiten eröffnet. So wurde der Unterricht spannender und bunter. Neben dem Schulstoff werden den Kinder und Jugendlichen einen verantwortungsvolleren Umgang mit neuen Medien aufgezeigt. Sogar die Eltern hätten bei ihren Kindern eine erhöhte Selbstständigkeit und Eigenverantwortung festgestellt.

Der Bildungsdirektor Remo Ankli plant in Zukunft eine 1:1 Lösung. Alle Schülerinnen und Schüler sollen ein eigenes Gerät besitzen und sowohl in der Schule wie auch zu Hause nutzen können.

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